Auslegung zu 1.Mose 31, 1-54 durch Mathias Kilburger, Sonntag 28.06.2020

Weitere Videos unseres Gemeinschaftsabends finden Sie im Videoarchiv

Liebe Glaubensgeschwister, Mitglieder und Freunde unserer Gemeinschaft.

Ganz herzlich möchte ich euch allen ein fröhliches und gesegnetes Osterfest wünschen. Mit dem Gruß der alten Christenheit, möchte ich euch grüßen:


„Der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden!“
Gerne denken wir an unsere Versammlungen und Gottesdienste in denen wir gemeinsam die wunderschönen Osterlieder sangen und die Auferstehung unseres Herrn feierten. Ich schreibe das in der Vergangenheitsform. Unglaublich wer hätte das vor einem Jahr gedacht? Kein Ostergottesdienst, keinen Ostergemeinschaftsabend und keinerlei Treffen. Man könnte fast meinen, die Christliche Gemeinde hat sich verloren.
Wir wissen dem ist nicht so und trotzdem fragen wir uns, warum es gerade so ist wie es ist? Die ganze Welt ist in Aufruhr, vom Virus geplagt und vom Kampf gegen das Virus gejagt. Viele Fragen tun sich uns auf und wir suchen nach Lösungen und Antworten. Wir wissen, es ist gut keinerlei Versammlungen irgendwelcher Art abzuhalten, um keine Infektionsketten aufzubauen. Das fällt uns schwer, echt schwer.Wir hören viele Meldungen und Meinungen. Auch hier ist es echt schwierig ,uns eine Meinung zu bilden bei all den News und Fake News. Was ist wahr und wichtig, was ist Lüge und Panikmache?
Eines ist klar bei all dem Durcheinander und all den Sorgen und Nöten die uns um treiben, wir wissen, dass wir einen lebendigen Herrn haben! Den Herrn Jesus Christ, der vom Tode
auferstanden ist! Er ist aufgefahren in den Himmel und bittet dort für uns. Er tritt für uns ein.
Ich weiß nicht was Dich/Sie gerade umtreibt, doch eines weiß ich gewiss: Der Herr Jesus nimmt seine Kinder, seine Gemeinde ernst. Er ist und bleibt der gute Hirte auch in Zeiten von Corona. Sind es wirtschaftliche Sorgen, die uns plagen, existenzielle Sorgen. Sorgen um unsere Gesundheit und Zukunft. Die Sorgen um unsere Gesellschaft oder um die Christliche Gemeinde. Wie soll und kann es weitergehen?
Eines ist klar, der Herr Jesus hat gesagt:“Ich lasse dich nicht alleine“.
„Keiner wird zuschanden welcher Gottes harrt, sollt ich sein der Erste, der zuschanden ward?
Nein das ist unmöglich, du getreuer Hort, eher fällt der Himmel, als mich trügt dein Wort.“
Trotzdem so erlebe ich es, bin ich aufgewühlt oft unruhig und hinterfragend. Wem oder was soll und kann und darf ich glauben.
Ist es wirklich wahr das der Herr auferstanden ist und auch Herr dieser momentanen Situation ist?
Da gibt es diejenigen die sagen, die Auferstehung sei eine Erfindung, eine Lüge oder nur bildlich gemeint. Jesus sei nur im Geist auferstanden. Dagegen stehen meine Glaubenserfahrungen mit dem Herrn Jesus, den habe ich in vielen Situationen in meinem Leben erlebt. nachdem ich begann, ihm zu vertrauen und mein Leben in seine Hand und Obhut zu legen. Dagegen steht auch, das Wort unseres Herrn, der schon lange in seinem Wort uns seinen Sohn und letztlich den neuen Bund ankündigt hat.
Ein Beispiel dazu fällt mir ein, das sich vor nicht allzu langer Zeit zugetragen hat.
Die Holocaust Leugner Am 27. Januar 2020 jährte sich zum 75 Mal, die Toröffnung des Konzentrationslagers Auschwitz Dieser Name steht für die ganzen menschenverachtenden Gräuel und Ungeheuerlichkeiten des Nazi-Regimes. Nicht weniger ungeheuerlich ist, dass nicht nur in unserem Land Kräfte am Werk sind, die die ganzen Gräuel des Holocaust schlichtweg leugnen, obwohl es Überlebende, Angehörige von Opfern, sowie Augen- und Zeitzeugen gibt. Dies hat die traurigen Bezeichnung 'Auschwitz-Lüge'.
Lügen dieser Art sind jedoch nichts Neues. Ein Beispiel liegt knapp 2000 Jahre zurück. Es geht um den neutestamentlichen Bericht über die Grablegung des Jesus von Nazareth. Zur Bewachung des Felsengrabes war eine römische Wachmannschaft abgestellt. Doch dann geschieht ein Erdbeben, und eine Gestalt mit weißem Kleid kommt 'wie der Blitz' hernieder und rollt den Stein vom Eingang der Grabkammer und verkündigt, dass Jesus lebt (Matthäus 28). In Vers 4 lesen wir: „Die Hüter aber erschraken und wurden, als wären sie tot.“ Als die Wachposten wieder zu sich kommen und die leere Grabkammer vorfinden, gehen sie in ihrer Bestürzung zu den Auftraggebern der Bewachung.
Diese nehmen den Soldaten das Versprechen ab, zu erklären: „Seine Jünger kamen bei Nacht und stahlen ihn, während wir schliefen“ Dafür bekommen sie viel Geld. Die  'Auferstehungslüge' war geboren und ist bis heute lebendig. Im Gegensatz zum  Geschehen in den Konzentrationslagern gibt es zwar keine Augen und Zeitzeugen mehr,  wohl aber bis zum heutigen Tag, Glaubens und Erfahrungszeugen. Solche, die „auf den  Gekreuzigten schauen, auf den Auferstandenen trauen, auf den Wiederkommenden  bauen“. Ihre Zeugenaussage wird von Generation zu Generation weitergetragen, bis sie eines Tages nicht mehr notwendig sein wird, weil „alle Augen ihn sehen werden“ (Offenbarung 1,7)


Im 1 Korinther 15.1-8 gibt der Apostel Paulus einen kurzen Bericht, er fasst in wenigen Worten das Evangelium zusammen. Die gute Nachricht !
1. Korinther 15:3+4/ SCHLACH
3 Denn ich habe euch in erster Linie das überliefert, was ich auch empfangen habe, nämlich
dass Christus für unsre Sünden gestorben ist, nach der Schrift,
4 und dass er begraben worden und dass er auferstanden ist am dritten Tage, nach der
Schrift, Danach schreibt er, wem er alles erschienen ist, über 500 Geschwistern und auch Paulus. Wenn das kein Beweis ist! Liebe Geschwister, lasst es euch nicht nehmen, Jesus ist auferstanden, er lebt ! Bei all den Fragen und Sorgen, lasst uns den Blick auf das  wesentliche nicht verlieren. Lasset uns gemeinsam aufblicken, auf Jesus den Anfänger und Vollender unseres Glaubens.
Werft Euer Vertrauen nicht weg welches eine große Belohnung hat. Nach wie vor dürft ihr euch gerne melden wenn ihr ein Gebetsanliegen habt oder Hilfe braucht. Treue Beter treten für euch ein.

Bitte nützt die Videobotschaften von unsere Gemeinschaft oder unserer Kirchengemeinde, es gibt echt wichtige Botschaften und Auslegungen dort zu hören. Ihr  findet sie auf unserer Homepage www.beutelsbach.die-apis.de. Auch auf der homepage der Ev.Kirchengemeinde Beutelsbach, findet ihr uns, sowie alle 'Gottesdienste', 'Mit Worten an Orten', und unsere Videos.


Habt ihr ein persönliches Anliegen meldet euch gerne unter der Mail Adresse
mathias.kilburger@gmx.de
An dieser Stelle möchte ich mich ganz herzlich bei Euch allen bedanken. Für Euer Dasein und Dazugehören. Für Euer Mittragen unserer Arbeit im Gebet und jeglicher Art von Mitarbeit. WIR sind Gemeinschaft! Und auf Jede und Jeden kommt es an! Gerade in solchen Krisenzeiten.

„Gut dass wir einander haben, gut das wir einander sehen “wie es in dem Lied heißt.
Herzlichst möchten wir uns bedanken, für die finanzielle Unterstützung unserer Arbeit. Es ist wirklich so, das Ganze kann nur funktionieren und statt finden, wenn wir uns alle an irgendeinem Punkt, der uns möglich ist einsetzen.
Und es ist ein Wunder der „Beutelsbacher API Verein“ hat seit über 100 Jahren Bestand. In
Kriegen und Rezessionen, Guten und schlechten Tagen, konnten wir und die vorigen Geschwister sich um Gottes Wort versammeln und Gemeinschaft erleben. Gott sei Dank dafür.
Da wir nun eben keine Versammlungen haben, brechen auch unsere sonntäglichen Opfer weg. Ich möchte Euch bitten, vergesst uns nicht was die Finanzen anbelangen.
Jeden Monat haben wir auch finanzielle Pflichten. Zum Einen ist da unser Haus, an dem wir Ende des Monats die Fenster streichen wollen. Zum Anderen haben wir unseren Jugendreferenten David Schneckenburger bei uns zu 60% angestellt.
Wir und der Gemeinschaftsverband, sind auf Opfer und Spenden angewiesen. Ja sämtliche Werke und Missionen. Auch unsere Kirche.


Bis hierher hat Gott geholfen und er wird auch weiter helfen. Davon bin ich überzeugt.
Das wäre unsere Bankverbindung: IBAN: DE72 6009 0100 0001 1140 00 BIC: VOBADESS
Mit dem Bild zur Erinnerung an unsere diesjährige Gemeinschaftsfreizeit wollen wir euch ganz herzlich grüßen.
Die Resonanz auf unser Wochenende, war echt positiv. Vielfach wurde der Wunsch geäußert, so ein Wochenende doch jährlich zu veranstalten. Leider ist der Schönblick für 2021 schon total ausgebucht. Wir versuchen gerade einen Termin für 2022 zu bekommen. Nach langem Suchen, können wir euch heute einen Ausblick geben, auf unsere nächste Gemeinschaftsfreizeit. Es ist uns gelungen im Bibelheim Bethanien vom AB Verein in Langensteinbach ein Wochenende vom 29.1 bis 31.1.2021 zu bekommen.

Unter dem Link
https://bibelheim.ab-verband.org/ könnt ihr euch das Haus anschauen.
Um das Ganze organisieren zu können, wäre es gut, wenn ihr uns ein unverbindliches Feedback geben könntet ob ihr dabei sein wollt und wie euer Zimmerwunsch aussieht.
Entweder unter folgenden Mail Adresse: jannick-c@gmx.de oder Verbal an Jannick und Stephanie Coenen .
Was wir sagen können, das Haus hat einen echt guten Ruf und der Service ist gut. Die Preise sind moderat, sie liegen etwas unter dem Schönblickniveau .
Ich möchte euch einladen nochmal zurückzublicken auf unser vergangenes Wochenende.

Das Thema war „Jesus das Licht der Welt“

Eigentlich war es das letzte Wochenende das noch möglich war, in Gemeinschaft zusammen zu sein. Seither ist Versammlungsverbot. Ich empfand das als ein echtes Geschenk ja eine Gnade! Wir betrachteten miteinander den 1 Johannes Brief Kapitel 1 und Teile aus dem
Johannesevangelium. Es ging um Licht und Dunkelheit, Gut und Böse die Gegensätze im Leben. Mit den Kernsätzen unseres Wochenendes möchte ich euch ganz herzlich grüßen.
Der Herr möge Dich segnen und behüten, sein Angesicht über Dir leuchten lasen, und Dir,
seinen Frieden schenken.

Seid herzlich gegrüßt, Mathias Kilburger

Johannes 8:12 / SCHLACH
12 Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt,
wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben.
1Johannes 1:5 / SCHLACH
5 Und das ist die Botschaft, die wir von ihm gehört haben und euch verkündigen, dass Gott
Licht ist und in ihm gar keine Finsternis ist.
1Johannes 1:6 / SCHLACH
6 Wenn wir sagen, daß wir Gemeinschaft mit ihm haben, und doch in der Finsternis wandeln,
so lügen wir und tun nicht die Wahrheit;
1Johannes 1:7 / SCHLACH
7 wenn wir aber im Lichte wandeln, wie er im Lichte ist, so haben wir Gemeinschaft
miteinander, und das Blut Jesu Christi, seines Sohnes, reinigt uns von aller Sünde.

Ein Brief an die Geschwister - Corona Virus

Liebe Glaubensgeschwister, Freunde und Mitglieder,

die Lage ist ernst. Das Coronavirus hat uns fest im Griff. Wir schwanken zwischen Coolness und Ernst.

Was ist wirklich wichtig, was ist wirklich wahr? Die Krise ist die Zeit der Panikmacher. Eine Meldung jagt die andere. Die Maßnahmen sind drastisch wie wir sie uns kaum hätten vorstellen können. Der Tübinger Medienwissenschaftler Bernhard Pörksen hat schon recht, wenn er sagt: „Wir leiden an einer Überdosis Weltgeschehen“. Wir suchen was uns hilft. Wir suchen das wahre Heilmittel. Die Krise ist in Wahrheit die Zeit derer, die besonnen bleiben gelassen und verantwortlich. So schreibt es schon Paulus im neuen Testament vor ca. 2000 Jahren: „Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft der Liebe und der Besonnenheit“.

Jetzt ist die Zeit derer, die beten und helfen. Es braucht Menschen, die getragen sind und andere tragen. Es braucht Nachbarn, die für andere einkaufen und das tun, was Not tut. Kurz um: Es braucht Christen, die mitten im Chaos ganz bei Trost sind. Es braucht uns. Wir brauchen Christus. Er hat uns verheißen: „Ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“. Wie viele Krisen haben wir, die Völker, die Menschheit schon überlebt?

Jesus Christus, derselbe gestern, heute und in Ewigkeit. Sein Wort hat Bestand. Ich möchte uns Mut machen, mit dem Gleichnis aus der Bibel: „Die Stillung des Sturmes“.

Jesus schlief hinten im Boot, seine Jünger kämpften gegen die Wellen gegen den Sturm. Ihre Logik sagte Ihnen. Wir schaffen das nicht. Angst machte sich breit, sie wecken ihren schlafenden Meister, der hinten im Boot liegt. Kümmert es dich nicht? Wir gehen unter! Daraufhin steht er auf, bedroht den Wind und die Wellen und es beruhigt sich alles. Jesus, der Herr über die Naturgewalten. Der Herr über Leben und Tod. Der Herr über Krankheiten. Er sagt: „Wer mich sieht, der sieht den Vater. Ich bin der Erste, der Letzte und der Lebendige“.

Lasst uns auf IHN vertrauen, lasst uns auf IHN blicken. Auch wenn wir unsere Treffen nicht stattfinden lassen können. Lasst uns im Gebet zu IHM miteinander verbunden sein. Was auch die momentane Krise in Ihrem Leben bewirkt. Das Vertrauen auf Jesus ist ein Weg. Ein gangbarer Weg. Sollten Sie ein Anliegen oder ein Gebetsanliegen haben, dürfen Sie es gerne unter der E-Mail-Adresse mathias.kilburger@gmx.de mitteilen. Gerne rufen wir Sie auch an.

Treue Beter werden für Sie beten. Schauen Sie wieder rein wir halten Sie auf dem Laufenden. Herzlich verbunden für die Beutelsbacher Apis .

Mathias Kilburger

Gemeinschaftsabend

 

Aufgrund der aktuellen Lage finden KEINE Gemeinschaftsabende statt.

Wir wünschen ein Bewahrtsein im Frieden Gottes.

Jetzt NEU: unser Teenkreis "Connect“

weitere Infos hier

ÄktschenZeit

Willst du etwas erleben und das am liebsten gemeinsam mit anderen?
Dann bist Du herzlich eingeladen!!!

Wer?      Du bist 5 – 11 Jahre alt
Wann?    am  9. Mai 2020
              von 9 – 12 Uhr
              ab 8:45 Uhr Ankommenszeit
Wo?        Evangelisches Gemeindehaus Beutelsbach

Weitere Veranstaltungen

Api-Gebet

immer (außer an Feiertagen) montags und dienstags um 19.00 Uhr; im ev. Gemeindehaus, Matthäus Bührer-Saal.

Bibelstunde

mittwochs um 15.00 Uhr; im ev. Gemeindehaus Beutelsbach, z. Zt. Herzog-Christoph-Zimmer.

Alle Angebote

für Kinder, Jungschar, Teens und Jugendliche, sowie der Spieleabend finden im Evang. Gemeindehaus Beutelsbach, UG  Seiteneingang "Am Rosengarten" statt.

Spieleabend

freitags um 20.00 Uhr (14-tägig) ; im ev. Gemeindehaus Beutelsbach:
1. Halbjahr 2020; ein lockeres Beisammensein für Jung und Alt, alle sind herzlich willkommen! Kontakt : Gebhard Schmid Tel. 07151/ 660616
Die genauen Termine gibt es hier

Wöchentliche Angebote

für Kinder und Jugendliche: siehe hier

Musikschule Hoffnungsland:

Musikschule Hoffnungsland mit kreativer Unterrichtsgestaltung
Seit Montag, 16. März 2020 kann der Musikunterricht aufgrund der staatlichen Anordnung nicht mehr in der üblichen Form stattfinden. Zum Schutze unserer Gesundheit halten wir Abstand und bleiben zu Hause. Das ist eine Herausforderung und zugleich ein Chance, zu Hause zu musizieren, Zeit am Instrument zu verbringen und gegen die Langeweile anzuspielen! Daher setzen wir den Unterricht nicht aus, sondern suchen kreative Wege, nutzen das Telefon und sonstige Kommunikationsmittel, damit Lehrer/innen und Schüler/innen den Unterricht weiterführen können. 

Block- und Querflötenunterricht

Flötenlehrerin Johanna Hermann Tel.: 07195 / 71275.

Stimmbildung

mit Kathrin Koch: bei Interesse bitte direkt mit ihr Schnupperstunde vereinbaren:
Tel.: 07151 / 9947655.

Geigenunterricht

mit Dominique Selz: bei Interesse bitte direkt mit ihr Schnupperstunde vereinbaren: Tel.:
07151 / 2747784.

Inklusion + Integration

Wo es möglich ist fördern wir gerne die Inklusion und das generationsübergreifende Miteinander. Musikunterricht für Menschen mit Behinderung auf Anfrage.

Veeh-Harfen-Ensemble

im Remstal: siehe hier

Musikschule Hoffnungsland

hier

Infos und Kontakt vor Ort:

Infos und Kontakt zur Gruppen-, Jugend-, Musik- und Gemeinschaftsarbeit der Apis
Mathias KILBURGER unter Tel. 07151/660890; mathias.kilburger@gmx.de
oder Jugendreferent David Schneckenburger Tel.  07151/1695962.